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Für Betriebe

Mitarbeiter finden, ohne auf Bewerbungen zu warten

Wer heute eine gute Fachkraft ist, hat Arbeit. Wechselbereit heißt deshalb nicht bewerbungsbereit: Niemand setzt sich abends hin, aktualisiert den Lebenslauf und schreibt ein Anschreiben für einen Betrieb, den er nur aus einer Anzeige kennt. STARTKLAR Beruf setzt genau davor an – mit einem Abgleich statt einer Bewerbung.

Das Problem ist selten die Anzeige. Es ist der erste Schritt.

Die meisten Betriebe machen bei der Anzeige wenig falsch. Was fehlt, ist ein erster Schritt, der klein genug ist: etwas, das man in der Mittagspause auf dem Handy macht, ohne Unterlagen, ohne sich zu erklären und ohne dass der eigene Arbeitgeber etwas mitbekommt.

Und es fehlt die Antwort auf die Frage, die vor allen anderen steht. Nicht „welche Anforderungen erfülle ich?“, sondern „will ich so arbeiten, wie dort gearbeitet wird?“ Genau daran scheitern Besetzungen, die auf dem Papier gepasst haben: an Rufbereitschaft, an ständigem Umplanen, an zu viel oder zu wenig Kundenkontakt, an Dokumentation, die niemand angekündigt hat.

So läuft es bei Ihnen

Sie stellen nichts um. Ihre Anzeige bleibt, wo sie ist – sie bekommt nur einen Baustein dazu.

  1. Die Arbeit beschreiben

    Einmal rund zwölf Minuten: Umfang, Arbeitszeiten, Gehaltsspanne, vorgeschriebene Nachweise – und dreizehn Aussagen dazu, wie der Alltag an diesem Platz wirklich aussieht. Gerne mit mehreren Leuten aus dem Betrieb, das macht das Bild genauer.

    rund 12 Minuten
  2. Link und QR-Code an die Anzeige hängen

    Sie bekommen eine kurze Adresse und einen QR-Code für Ihre Stelle. Beides passt ans Ende der Anzeige im Jobportal, auf die Karriereseite, an den Aushang oder aufs Firmenfahrzeug. Zwei fertige Zeilen zum Hineinkopieren liefern wir mit.

    einmal einbauen
  3. Abgleiche lesen statt Lebensläufe sortieren

    Für jede Person, die Sie etwas sehen lässt, sehen Sie Punkt für Punkt, wo Arbeitsweise und Stelle zusammenpassen – und wo nicht. Dazu Hinweise zu Gehalt, Zeiten und Weg sowie zwei Antworten aus Ihrem eigenen Arbeitsalltag. Sie entscheiden, wen Sie anfragen.

    wenn jemand da ist

Was Sie sehen – und was nicht

Arbeitsweise Punkt für Punkt

Dreizehn Aspekte, beide Seiten auf derselben Vierer-Skala: selbstständig arbeiten, Abwechslung, Team, körperliche Arbeit, draußen unterwegs, Zeitdruck, Kontakt mit Menschen, Verantwortung, Genauigkeit, neue Technik, Umplanen, Auftragslänge, Mitgestalten.

Hinweise statt Ausschluss

Gehaltswunsch, Arbeitszeiten, Weg, Abschluss, Deutsch und Erfahrung erscheinen als Hinweis – sie schließen niemanden aus. Hart gefiltert wird nur, was gesetzlich vorgeschrieben ist, etwa ein Führerschein oder die Anerkennung als Pflegefachkraft.

Keinen Lebenslauf

Kein Alter, kein Foto, keine Herkunft, keine Lücken – das wird gar nicht erst gefragt. Namen und Kontaktdaten sehen Sie erst, wenn die Person zustimmt. Bis dahin steht dort ein Kürzel.

Warum das auch rechtlich der ruhigere Weg ist

Der Prozentwert entsteht aus einer festen Rechenregel: dem mittleren Abstand über alle Aussagen, jede zählt gleich viel. Kein lernendes Modell, keine Blackbox. Der EU AI Act stuft KI-Systeme in der Personalauswahl als Hochrisiko ein – und eine Reihenfolge, die Sie einer Bewerberin nicht erklären können, können Sie auch nicht verteidigen. Diese hier können Sie mit einem Blatt Papier nachrechnen.

Dazu wird nichts erhoben, was nach dem AGG kritisch ist. Was Sie über die Person erfahren, betrifft ausschließlich die Arbeit: wie sie arbeiten möchte, was sie an Nachweisen mitbringt, ab wann sie kann.

Anfangen

Eine Stelle eintragen, den Rest bekommen Sie fertig.

Kein Konto, kein Passwort: Ihr Zugang ist ein persönlicher Link, den wir Ihnen per Mail schicken. Wir sehen uns die Stelle an, melden uns persönlich und schalten sie frei.

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