Nein, nur für mich
Sie sehen Ihr Ergebnis, der Betrieb sieht nichts – nicht einmal, dass es Sie gibt. Wenn Sie wollen, melden Sie sich selbst, ganz normal und mit dem Wissen, worauf Sie sich einlassen.
Für Berufstätige
Sie müssen sich nicht bewerben, um herauszufinden, ob eine Stelle zu Ihnen passt. Bei STARTKLAR Beruf beschreiben Sie in rund acht Minuten, wie Sie am liebsten arbeiten. Danach sehen Sie Punkt für Punkt, wo die Arbeit dort zu Ihnen passt – und wo sie anders ist, als Sie arbeiten möchten.
Sechs kurze Abschnitte, alles auf dem Handy machbar: wo Sie wohnen und wie lang Ihr Weg höchstens sein darf, was Sie an Nachweisen mitbringen, welchen Umfang und welche Arbeitszeiten Sie suchen – und dreizehn Aussagen dazu, wie Sie arbeiten. Zum Schluss zwei Situationen aus dem Alltag des Betriebs, in eigenen Worten. Stichworte reichen, es geht nicht um schöne Formulierungen.
Kein Lebenslauf, kein Anschreiben, keine Zeugnisse. Auch kein Alter, kein Geschlecht, keine Herkunft, kein Foto und keine Frage nach Lücken – das wird gar nicht erst gefragt. Ihre Berufserfahrung endet bei „über 3 Jahre“, damit Sie über die Jahre nicht Ihr Alter angeben.
Zuerst sehen Sie Ihr eigenes Ergebnis. Erst danach fragen wir auf Ihrer Ergebnisseite: „Darf der Betrieb Ihren Abgleich sehen?“ Ändern können Sie das jederzeit wieder.
Sie sehen Ihr Ergebnis, der Betrieb sieht nichts – nicht einmal, dass es Sie gibt. Wenn Sie wollen, melden Sie sich selbst, ganz normal und mit dem Wissen, worauf Sie sich einlassen.
Der Betrieb sieht Ihren Abgleich unter einem Kürzel und kann anfragen. Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten bekommt er erst, wenn Sie der Anfrage zustimmen. Lehnen Sie ab, war es das.
Für alle, die es kurz machen wollen: Sie kreuzen an „Er darf meine Kontaktdaten gleich sehen“. Dann sieht der Betrieb den Abgleich samt Name und Kontakt und kann sich direkt melden. Zurücknehmen können Sie das jederzeit.
| Name | Person B4 |
| Kontaktdaten | erst, wenn Sie einer Anfrage zustimmen |
| Gehaltswunsch | passt in die Spanne |
| Arbeitsweise | Punkt für Punkt |
Wählen Sie „Nein“, sieht der Betrieb gar nichts – nicht einmal, dass es Sie gibt.
Ihren Gehaltswunsch als Zahl. Er sieht nur, ob Ihr Wunsch in seine Spanne passt oder darüber liegt – die Spanne selbst steht vorher offen in der Stellenbeschreibung, damit Sie sie kennen, bevor Sie anfangen. Ebenso wenig erfährt er Ihre Postleitzahl; aus ihr wird nur grob die Fahrzeit berechnet.
Und er erfährt nicht, dass Sie den Check gemacht haben, solange Sie „Nein, nur für mich“ gewählt haben. Ihr aktueller Arbeitgeber erfährt ohnehin nichts: Es gibt kein öffentliches Profil, keine Suche nach Personen und keine Liste, in der Sie stehen.
Sie bekommen einen persönlichen Link – behandeln Sie ihn wie einen Schlüssel. Darüber sehen Sie Ihren Abgleich jederzeit wieder, beantworten Anfragen, ändern Ihre Freigabe und löschen alles mit zwei Klicks, auch beim Betrieb. Ohne Ihr Zutun wird Ihr Profil nach zwölf Monaten gelöscht; vorher bekommen Sie eine Erinnerung und können verlängern.
Eine Note bekommen Sie nicht, einen Rangplatz auch nicht. Sie sehen Ihren Abgleich Aspekt für Aspekt: was bei dieser Stelle stark ausgeprägt ist, wie Sie geantwortet haben, und wo beides auseinandergeht. Das ist nichts, worin man gut oder schlecht sein kann – es ist eine Beschreibung.
So kommen Sie hin
Jeder Abgleich gehört zu genau einer Stelle. Deshalb finden Sie hier keine Liste zum Durchsuchen, sondern kommen über den Link oder den QR-Code aus der Anzeige eines Betriebs – im Jobportal, auf der Karriereseite, am Aushang oder auf dem Firmenwagen. Haben Sie sich schon beworben, schickt der Betrieb Ihnen den Link vielleicht auch per Mail. Fehlt er in einer Anzeige, die Sie interessiert: Fragen Sie den Betrieb danach.
Häufige Fragen
Hier schreiben Sie zunächst gar keine Bewerbung. Sie machen den Check in rund acht Minuten und entscheiden danach selbst, ob der Betrieb Ihren Abgleich sehen darf – ohne Namen, gleich mit Ihren Kontaktdaten oder gar nicht. Viele Betriebe bieten als ersten Schritt einen Probearbeitstag oder ein Gespräch vor Ort an, ausdrücklich ohne Unterlagen.
Ja, sofern die Tätigkeit keinen gesetzlich vorgeschriebenen Nachweis verlangt. Viele Betriebe sind offen für Quer- und Wiedereinstieg. Ob es passt, zeigt der Abgleich.
Ja. Berufstätige können den Check auf Deutsch, Englisch, Ukrainisch, Arabisch und Türkisch machen – die Sprache wählen sie oben im Check, Ergebnis und Mails kommen dann in dieser Sprache. Der Betrieb sieht alles auf Deutsch, mit derselben Rechnung, und erfährt nicht, welche Sprache jemand gewählt hat. Die zwei kurzen Antworten auf die Situationen sieht er so, wie sie geschrieben wurden; automatisch übersetzt wird nichts. Jede Übersetzung ist unabhängig ins Deutsche zurückübersetzt und mit dem Original abgeglichen.
Ohne Ihre Zustimmung sieht kein Betrieb Ihren Namen. Profile mit Kontaktdaten werden nach 12 Monaten gelöscht. Vorher erhalten Sie eine Erinnerung und können verlängern oder sofort löschen.